Stellenanalyse

Vakanzrechner

Was kostet Sie eine unbesetzte Stelle?

Tragen Sie Stundensatz und Auslastung ein. Der Rechner zeigt sofort, wie viel Umsatz jeden Monat liegen bleibt, solange niemand die Arbeit macht. Ohne Anmeldung.

€
Netto pro Gesellenstunde, wie auf Ihren Rechnungen
Std.
Stunden, die beim Kunden abgerechnet werden
Tage
Nach Urlaub und Krankheit
%
Was das Team nicht auffangen kann: abgesagt, verschoben, abgelehnt
€
Diese Lohnkosten sparen Sie, solange die Stelle offen ist
Mon.
Bisher offen plus die Zeit, bis jemand anfängt

Umsatz, der pro Monat liegen bleibt

5.616 €

In 3 Monaten
16.848 €
Ein Arbeitstag ohne Fachkraft
312 €
Deckungsbeitrag pro Monat nach Abzug der gesparten Lohnkosten
1.502 €

Nicht eingerechnet sind Materialaufschlag, Überstunden im Team und Kunden, die woanders anfragen. Die echten Kosten liegen also eher höher.

Wie rechnet der Vakanzrechner?

Der Rechner multipliziert Ihren Stundenverrechnungssatz mit den verrechenbaren Stunden pro Tag und den Arbeitstagen im Monat. Davon zählt nur der Teil, den Ihr Team nicht auffangen kann. Das Ergebnis ist der Umsatz, der jeden Monat liegen bleibt. Alle Zahlen im Rechner sind Beispielwerte, die Sie an Ihren Betrieb anpassen.

Beispiel mit den Startwerten

65 € × 6 Std. × 18 Tage × 80 % = 5.616 € im Monat

Bei drei Monaten ohne Fachkraft sind das 16.848 € Umsatz.

Warum zieht der Rechner die Lohnkosten ab?

Solange die Stelle offen ist, zahlen Sie für sie weder Gehalt noch Sozialabgaben. Diese Ersparnis zieht der Rechner vom liegengebliebenen Umsatz ab. Was übrig bleibt, ist der Deckungsbeitrag, der Ihnen fehlt. Für den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung rechnen wir 2026 mit rund 21 Prozent auf das Bruttogehalt.1

  • Rentenversicherung 9,3 Prozent
  • Krankenversicherung 7,3 Prozent plus die Hälfte des durchschnittlichen Zusatzbeitrags, also 1,45 Prozent
  • Arbeitslosenversicherung 1,3 Prozent
  • Pflegeversicherung 1,8 Prozent

Im Beispiel kostet die Stelle bei 3.400 € brutto rund 4.114 € im Monat. Vom liegengebliebenen Umsatz bleiben dann etwa 1.500 € Deckungsbeitrag, die fehlen. Umlagen und Beitrag zur Berufsgenossenschaft sind nicht eingerechnet, die Ersparnis ist also eher etwas höher.

Was ist in der Rechnung nicht enthalten?

Der Rechner zeigt eine vorsichtige Untergrenze. Nicht enthalten sind der Aufschlag auf Material, Überstundenzuschläge im Team und Kunden, die nach einer Absage woanders anfragen. Auch die Zeit, die Sie selbst in die Suche stecken, fehlt. Die echten Kosten einer offenen Stelle liegen deshalb in den meisten Betrieben höher als das Ergebnis.

  • Materialaufschlag: Wer keine Aufträge annimmt, verkauft auch kein Material.
  • Überstunden: Das Team fängt einen Teil auf, oft mit Zuschlägen und auf Kosten der Stimmung.
  • Kunden: Wer zweimal vertröstet wird, ruft beim nächsten Mal woanders an.

Was können Sie gegen die Kosten tun?

Jeder Monat, den die Stelle früher besetzt ist, spart den Betrag aus dem Rechner. Warten auf Bewerbungen reicht im Handwerk oft nicht, weil gute Fachkräfte selten aktiv suchen. Sie erreichen sie dort, wo sie täglich sind, auf Instagram und Facebook. Genau dafür gibt es das 21-Tage-Recruiting mit Garantie.

Wie groß die Lücke in Ihrem Beruf ist, zeigt der Artikel Fachkräftemangel im Handwerk in Zahlen. Was die verschiedenen Wege der Suche kosten, steht im Vergleich Personalvermittlung oder Social Recruiting.

Häufige Fragen

Was kostet eine unbesetzte Stelle im Handwerk?

Das hängt von Stundensatz und Auslastung ab. Mit unseren Beispielwerten (65 Euro Stundensatz, 6 verrechenbare Stunden am Tag, 18 Arbeitstage, 80 Prozent liegengebliebene Arbeit) sind es 5.616 Euro Umsatz im Monat. Nach Abzug der gesparten Lohnkosten fehlen rund 1.500 Euro Deckungsbeitrag.

Muss ich Kontaktdaten angeben, um das Ergebnis zu sehen?

Nein. Der Rechner läuft komplett in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht gespeichert und nicht an uns geschickt. Kontaktdaten brauchen wir erst, wenn Sie eine Stellenanalyse buchen möchten.

Welchen Stundenverrechnungssatz soll ich eintragen?

Den Satz, den Sie Ihren Kunden pro Gesellenstunde netto berechnen. Haben Sie mehrere Sätze, nehmen Sie den, der für die offene Stelle gilt. Die 65 Euro im Rechner sind ein Beispielwert, keine Marktzahl.

Warum ist der Deckungsbeitrag kleiner als der Umsatz?

Weil Sie für eine offene Stelle kein Gehalt und keine Sozialabgaben zahlen. Diese Ersparnis zieht der Rechner ab. Der Deckungsbeitrag ist das, was Ihnen nach Abzug der Lohnkosten tatsächlich fehlt.

Was mache ich mit dem Ergebnis?

Vergleichen Sie es mit den Kosten der Suche. Jeder Monat, den die Stelle früher besetzt ist, spart den Betrag aus dem Rechner. In der kostenlosen Stellenanalyse schätzen wir ein, wie schnell das bei Ihrer Stelle realistisch ist.

Sprechen wir über Ihre offene Stelle.

20 Minuten am Telefon mit Rahim. Sie wählen einen Termin im Kalender oder lassen sich zurückrufen. Danach wissen Sie, ob Ihre Stelle in 21 Tagen machbar ist.